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    <description></description>
    <dc:publisher>Erika82</dc:publisher>
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    <dc:date>2006-01-24T12:22:03Z</dc:date>
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    <title>erikafrank</title>
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    <title>Das bin ich</title>
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    <description>Ich bin &lt;b&gt;Erika&lt;/b&gt;. Ich bin &lt;b&gt;24 Jahre alt&lt;/b&gt; und studiere an der UNI-Flensburg auf Lehramt für Grund- und Hauptschule die Fächer &lt;b&gt;Mathematik&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Textillehre&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;ev. Religion.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mathematik&lt;/b&gt; begeisterte mich schon immer, denn viele Wege führen zum Ziel und es gibt immer ein Ziel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Textilien&lt;/b&gt; sind mein Lebenselexier, ich liebe Kleidung und Accesiores und ich experimentiere ich gerne, und ich liebe es selbst zu kreiren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Glaube &lt;/b&gt;ist die Stärkung für all das, was ich nicht kontrollieren kann. Er gibt mir Halt in den Situationen in denen ich es brauche!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel zu mir, aber schaut euch doch um, denn in allem findet ihr etwas von mir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir gestalten, hinterlassen wir persönliche Spuren, aber auch das was wir gestalten hinterlässt Spuren auf uns!</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-24T12:22:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1454611/">
    <title>Eine Oma ging spazieren</title>
    <link>http://erikafrank.twoday.net/stories/1454611/</link>
    <description>Dieses Lied habe ich im Blockpraktikum kennengelernt und kann es euch nur empfehlen! Die Kinder stehen sehr drauf!!!!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.peterunbehauen.de/kinderlieder/oma.html&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;276&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/notenoma1.jpg&quot; alt=&quot;notenoma1&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eine Oma ging spazieren, an der Hand ein kleines Kind und das Kind, das tat sie führen, denn die arme alte Dame, die war blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. War ein Graben in der Nähe, war ein Loch in der Chaussee, Oma, hüpf mal sprach die Kleine und die alte Dame hüpfte in die Höh. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Als das niedlich kleine Mädchen seine Oma hüpfen sah, sprach es öfter: Oma, hüpf mal, auch wenn gar kein Graben in der Nähe war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Kam ein Schutzmann längs des Weges, war des Mädchens ganz empört: Hör mal auf, du kleine Range, dein Benehmen ist ja gänzlich unerhört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Herr Schutzmann, halt die Schnauze, Herr Schutzmann, sein sie still, diese Oma, die ist meine, die kann ich hüpfen lassen wo und wann ich will.</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-23T14:43:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1428453/">
    <title>FSP</title>
    <link>http://erikafrank.twoday.net/stories/1428453/</link>
    <description>Praktikum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein letztes Praktikum war sehr schön und sehr aufregend! Ich habe sehr viel gelernt und doch noch lange nicht genug, wie ich es nun feststellen musste. Aber egal da muss ich durch! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gerade nicht so gut läuft, dann keine Angst, denn es ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen!</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erikafrank.twoday.net/topics/FSP&quot;&gt;FSP&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-17T20:05:35Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1369189/">
    <title>&lt;b&gt;Frohes neues Jahr!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;220&quot;...</title>
    <link>http://erikafrank.twoday.net/stories/1369189/</link>
    <description>&lt;b&gt;Frohes neues Jahr!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;220&quot; height=&quot;214&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/sekt.jpg&quot; alt=&quot;sekt&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erikafrank.twoday.net/topics/Silvester&quot;&gt;Silvester&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-06T09:01:05Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1326896/">
    <title>Erfolgreich Lehren und Lernen</title>
    <link>http://erikafrank.twoday.net/stories/1326896/</link>
    <description>Erfolgreich Lehren und Lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei wichtigsten Maßnahmen zum erfolgreichen Lehren und Lernen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;280&quot; height=&quot;217&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/affen.gif&quot; alt=&quot;affen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erfogreichste Mittel für einen erfogreichen Unterricht ist die Pause. (einfach mal den Mund halten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren zwei Arten von Pausen:&lt;br /&gt;
-	Stille (nicht sprechen)&lt;br /&gt;
-	Gehirnpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Gehern und auch das der Kinder benötigt in regelmäßigen Abständen eine Pause. Ansonsten sieht es in unserem Gehirn so aus: &lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;296&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/fb-volksschule-beurteilung04-ueberforderung1.gif&quot; alt=&quot;fb-volksschule-beurteilung04-ueberforderung1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Gehirnpause zu erzeugen eignet sich am allerbesten Musik, dabei ist es egal welche Art von Musik es ist. Hautsache die Musik wird gerne gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frontalunterricht &#61664; Lehrerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
--&gt; Folgen: siehe unsere heutige Gesellschaft. Wir leben in einer Informationsgesellschaft und dieser Begriff ist keineswegs positiv behaftet. In unserer Gesellschaft werden bzw. sind Kinder wertlos. Wir haben Angst und Hemmmungen davor uns zu blamieren, indem wir Fehler machen. Wie kann man etwas lernen, wenn man Angst davor hat etwas falsch zu machen, wenn man Angst davor hat sich vor anderen zu blamieren! Um erfogreich lehren zu können müssen wir diese Angst überwinden, denn nur so können wir die zukünftige Generation wirklich etwas lehren. Wie Herr Schmid es wunderbar ausdrückte: Feler der Lehrnenden sind die Fehler der Lehrenden! Zu den weiteren  Folgen zählen auch Dikalkulie und Legastenie, dessen Ursprung dem falschen Lehren zuzuschreiben ist.&lt;br /&gt;
Beim Planen einer Unterrichtsstunde muss ich mir zunächst darüber im klaren sein, was ich mit dieser Unterrichtsstunde erreichen möchte, erst dann sollte man sich überlegen wie man diese Unterrrichtsstunde gestaltet. Nie sollte das andersherum geschehen!</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erikafrank.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren&quot;&gt;Erfolgreich lehren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-26T18:13:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1301063/">
    <title>Veranstaltung vom 14.12.2005</title>
    <link>http://erikafrank.twoday.net/stories/1301063/</link>
    <description>&lt;b&gt;Was ist Ajanta?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich ist es ein Markenname, aber in unserem Fall ist es eine Unterrichtsform, so wie sie eigentlich in der Schule nicht sein sollte!&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;263&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/Ajanta2.jpg&quot; alt=&quot;Ajanta2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 14. Dezember 2005&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;124&quot; height=&quot;73&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/kruez-i.jpg&quot; alt=&quot;kruez-i&quot; /&gt;             &lt;img width=&quot;124&quot; height=&quot;81&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/kreuz-f.jpg&quot; alt=&quot;kreuz-f&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Tja, dieses tolle Kreuz hat uns heute doch ein wenig beschäftigt. Man kann kaum glauben, dass es so schwer ist dieses Kreuz in seine Einzelteile zu zerlegen:&lt;br /&gt;
Ich finde den Arbeitsauftrag sehr reizend, dass man sich die restlichen Veranstaltungen schenken kann, wenn man selber ein Zauberkreuz gebastelt hat. Auf jeden Fall werde ich mich damit mal versuchen, obwohl die Veranstaltungen ja auch immer sehr interessant sind. Mal sehen...&lt;br /&gt;
Ich finde es jedesmal wieder schön, wenn wir diese experimentellen musikalischen Dinge machen. Es ist in jedem Fall entspannender als wenn Herr Schmid uns mit theoretischen Fakten &quot;langweilt&quot;. &lt;br /&gt;
Die Ajanti Lernmethode wird mir sicherlich noch sehr lange im Gedächtnis bleiben!</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erikafrank.twoday.net/topics/Ajanta&quot;&gt;Ajanta&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-19T18:53:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1219208/">
    <title>Damit sich unser Gehirn etwas lebenslang einprägt muss man:&lt;br /&gt;
1.	Betrachten&lt;br...</title>
    <link>http://erikafrank.twoday.net/stories/1219208/</link>
    <description>Damit sich unser Gehirn etwas lebenslang einprägt muss man:&lt;br /&gt;
1.	Betrachten&lt;br /&gt;
2.	Beobachten&lt;br /&gt;
3.	Begreifen&lt;br /&gt;
4.	Beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein / Gehirn	Z,E	Ü,U		&lt;br /&gt;
B (1)	*			&lt;br /&gt;
BB (1,2)	*	*		&lt;br /&gt;
BBB (1,2,3)	*	*	*	&lt;br /&gt;
BBBB (1,2,3,4)	*	*	*	*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich lehren heißt: Materialien zur Verfügung zu stellen, damit Kinder die Möglichkeit bekommen daraus Erkenntnisse zu gewinnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsgestaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler sollen zuerst &lt;b&gt;betrachten&lt;/b&gt;, dann &lt;b&gt;beobachten&lt;/b&gt;, durch Kommunikation &lt;b&gt;begreifen&lt;/b&gt; und im Anschluss der Stunde alles &lt;b&gt;beschreiben&lt;/b&gt; !</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erikafrank.twoday.net/topics/Erfolgreich+lehren&quot;&gt;Erfolgreich lehren&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T20:24:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1219165/">
    <title>Sokrates</title>
    <link>http://erikafrank.twoday.net/stories/1219165/</link>
    <description>Sokrates&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann einer, dem man die Formulierung »Ich weiß, dass ich nichts weiß« in den Mund gelegt hat, als Weiser und als Redner in die Geschichte der Philosopie und der Rhetorik eingehen? &lt;br /&gt;
Ärmlich gekleidet und mit scheinbar ganz harmlosen Fragen verwickelte Sokrates die Menschen auf Straßen und Plätzen in Gespräche, in denen die Angesprochenen oft zur Freude der Zuhörer ihr Nichtwissen eingestehen mussten. Selbst Dichter und Staatsmänner stellte er bloß, um vorgebliches Wissen zu entlarven; so auch mit der berühmten, meist aber nur verkürzt wiedergegebenen Formulierung: »Jener glaubt etwas zu wissen, weiß aber nichts; ich weiß zwar auch nichts, glaube aber auch nichts zu wissen.« Mit seiner schonungslosen Offenheit verschaffte er sich natürlich auch Feinde, die allerdings nicht verhindern konnten, dass Sokrates bald zahlreiche Schüler aus den besten Familien Athens hatte. &lt;br /&gt;
Obwohl er sich in den Feldzügen gegen Sparta mit Tapferkeit und Durchhaltewillen für seine Stadt eingesetzt hatte, wurde er von der demokratischen Partei als Ideengeber der Adligen verdächtigt und unter dem fragwürdigen Vorwurf, neue Götter einführen und die Jugend verführen zu wollen, angeklagt. Zwar priesen seine Schüler seine rhetorischen Fähigkeiten in den höchsten Tönen: Hört aber einer dich selbst oder einen anderen deine Reden vortragen, wer sie hört, alle sind wir außer uns und ganz davon hingerissen.« Als es aber zum Prozess kam, konnte auch seine brillante Verteidigungsrede die Richter nicht von seiner Unschuld überzeugen. Zu provokativ war wohl seine Antwort, als er selbst das Strafmaß vorschlagen durfte: Man solle ihn im Rathaus speisen lassen - was in Athen als höchste Auszeichnung galt! Wie nicht anders zu erwarten wurde er zum Tode verurteilt. 399 v. Chr., im Alter von 70 Jahren, nahm der große Philosoph und Redner den Giftbecher - die Gelegenheit zur Flucht lehnte er ab. &lt;br /&gt;
Da er im Gegensatz zu seinen Nachfolgern Platon und Aristoteles keine schriftlichen Quellen hinterlassen hat, haben wir nur indirekt Kenntnis von seiner Philosophie: Sein Ziel war es wohl, Wissen und Handeln miteinander in Einklang bringen; das begründete Wissen um das Gute sollte die Menschen zum rechten Handeln veranlassen. &lt;br /&gt;
Bedeutsam für die Rhetorik aber wurde seine Fragetechnik, die nach ihm benannte »sokratische Methode«. Er selbst hat sie mit der Hebammenkunst seiner Mutter verglichen: Durch geschickte Fragen wollte er anderen zur Geburt ihrer Ideen verhelfen. (Diese »Mäeutik« geht davon aus, dass ein Großteil des Wissens zwar unbewusst im Menschen schlummere und durch geschicktes Fragen erweckt werden könne, aber ebenso kritisch hinterfragt werden müsse.) Zuvor müsse man sich aber vom Scheinwissen befreien, gegebenenfalls bis zur bitteren Selbsterkenntnis, dass man vieles nicht sicher weiß - als Mensch im Gegensatz zu den Göttern auch nicht sicher wissen könne. Diese Einsicht in das Nichtwissen ist Ausgangspunkt für das Streben nach Erkenntnis, die gemäß seiner Philosophie das tugendhafte Handeln nach sich ziehen sollte. Diese kritische Überprüfung der eigenen Kenntnisse ist nicht nur Grundlage einer jeden redlichen Rhetorik, darüber hinaus ist dieses dialogische Prinzip bis auf den heutigen Tag eine wesentliche Methode des Schulunterrichts. &lt;br /&gt;
Auch unter einem weiteren Aspekt spielt Sokrates eine nicht unwesentliche Rolle: Er übernahm zwar von den Sophisten einige Anregungen zur Fragetechnik, lehnte aber die sophistischen Wortspielereien und Gedankenverdrehungen ab. Nach der Anschauung der Sophisten gebe es nämlich keine absolute Wahrheit, daher könne man zu jedem Thema eine beliebige Meinung vertreten und allein durch Überredung dem Unrecht zum Sieg verhelfen. Gegen diese Auffassung, die die Rhetorik von der Philosophie löste und zu einem beliebigen Werkzeug herabstufte, wandte sich Sokrates mit allem Nachdruck. Ihm ging es um begründetes Wissen, Reden und Handeln, um die Verknüpfung von Philosophie und Rhetorik. Wo ihm dies nicht gegeben erschien, machte es ihm allerdings Spaß, das Scheinwissen seiner Mitmenschen zu entlarven.</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://erikafrank.twoday.net/topics/Sokrates&quot;&gt;Sokrates&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-01T20:08:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://erikafrank.twoday.net/stories/1174683/">
    <title>Erfolgreich lehren und lernen?</title>
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    <description>Ich bin sehr gespannt, wie man das erfolgreiche Lehren und Lernen erlernen kann!&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;342&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/erikafrank/images/bildungistnichalles.gif&quot; alt=&quot;bildungistnichalles&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Oder doch?&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Erika82</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Erika82</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-21T12:49:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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